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    <title>Bayern</title>
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    <description>Bayern - Informationen über Kultur, Natur und weitere Highlights. Bayern Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen.</description>
    <language>de-de</language>
    <pubDate>Sat, 19 May 2012 20:32:15 +0200</pubDate>
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    <webMaster>info@bayern-web.com (Bayern)</webMaster>
    <item>
    	<title>Schloss Otting</title>
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	<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Am Ortsrand von Otting, im Nördlinger Ries (Landkreis Donau-Ries), findet man inmitten einer wunderschönen Landschaft in leicht erhöhter Lage das über 400 Jahre alte Schloss Otting.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die zweigeschossige Anlage des Schlosses wurde im Jahre 1610 neben einer alten Burgruine im Ort Otting gebaut, die im 11. und 12. Jahrhundert errichtet, zunächst von angesehenen Rittern bewohnt, dann aber später zerstört worden war. Nach der Erbauung befand sich das Schloss im Besitz mehrerer Adelsfamilien, z.B. den Stauffenbergs, von Freybergs und von Westernachs. Im Jahre 1816 fiel das Schloss in den Besitz des Halbbruders von König Maximilian I. von Bayern - dem Freiherrn Friedrich von Schönfeld. Das war aber noch lange nicht das Ende des munteren Eigentümerwechsels, denn in den folgenden Jahren folgten noch viele andere Schlossbesitzer.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Erwähnenswert bezüglich der Geschichte des Schlosses ist noch, dass die dazugehörige Schlosskapelle &quot;Mater dolorosa&quot; (dt. schmerzhafte Mutter), die im 18.Jahrhundert erbaut wurde, ein Jahrhundert später zu einer der wichtigsten Wallfahrtskirchen in Schwaben wurde. Sie befindet sich heute im Eigentum der Pfarrei Otting und wappengeschmückte Grabsteine erinnern an die damaligen Zeiten und die alten Besitzer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der ständige Besitzerwechsel ging auch im 20. Jahrhundert rege weiter und das Schlossgebäude verfiel mit der Zeit immer mehr. Nach einem umfangreichen Sanierung in den 80er und 90er Jahren wurde es schließlich mit Schloß-Cafe und Gästehaus zu einem beliebten Ziel für Touristen, die auf der dazugehörigen Terasse einen einzigartigen Blick über den angrenzenden See und die sanft hügelige Landschaft genießen konnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit 2009 ist das Café allerdings geschlossen und es werden keine Ferienwohnungen mehr vermietet. Die Außenmauern des Schlosses sind mittlerweile vom Einsturz bedroht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 17:29:02 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
    	<title>Burgruine Falkenstein</title>
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	<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die hochmittelalterliche Burgruine Falkenstein befindet sich bei Pfronten im Südwesten von Bayern, direkt an der Grenze zu Tirol. Auf einer Höhe von stolzen 1.277 Metern ist die Burg Falkenstein die höchst gelegene Burgruine Deutschlands. Sie befindet sich auf dem weithin sichtbaren Felskopf des Manzenberges. Von diesem hat man eine atemberaubende Aussicht auf das unterhalb liegende Vilstal und die Gipfel der Tannheimer Berggruppe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Burg galt als eines der eindrucksvollsten Machtsymbole Mitteleuropas, 1270 erbaut von Graf Meinhard II. von Tirol als Drohgebärde gegen das Herzogtum Bayern. Aufgrund der exponierten Lage hatte die Burg jedoch keine große militärische Bedeutung und wurde gegen Ende des dreißig-jährigen Krieges in Brand gesteckt. Im Jahr 1883 hat der sogenannte &quot;Märchenkönig&quot; König Ludwig II. von Bayern die Ruine erworben, um an ihrer Stelle eine imposante romantische Burg im Stile Neuschwansteins zu errichten. Durch seinen plötzlichen Tod 1886 wurde allerdings nichts daraus.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Auf dem Falkenstein gibt es einen Aussichtsturm sowie ein Burgmuseum, was die wechselvolle Geschichte der Burgruine erzählt. Etwas unterhalb der Burgruine ist eine schöne Mariengrotte, sowie das bereits 1897 errichtete traditionsreiche Burghotel, zu dem man sogar auch ganz bequem mit dem Auto fahren kann. Zudem ist die Burgruine über mehrere Wanderwege und Bergsteige aus dem Tal erreichbar.&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Tue, 17 May 2011 14:55:54 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
    	<title>Alatsee</title>
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	<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Rund 6km westlich von &lt;strong&gt;&lt;a title=&quot;Füssen&quot; href=&quot;http://www.fuessentourismus.com&quot;&gt;Füssen&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; im Ostallgäu liegt, idyllisch eingebettet in die Allgäuer Alpen und von allen Seiten von dichtem Wald umgeben, der sagenumwobene Alatsee. Er umfasst eine Fläche von etwa 12 Hektar und an seiner tiefsten Stelle ist der Gebirgssee 35m tief.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit seinen beschaulichen Wanderwegen um das Gewässer ist der Alatsee ein ideales Ausflugsziel für jeden Naturfreund und Erholungssuchenden. Für die Umrundung braucht man etwa 30 Minuten. Im Sommer ist der See mit seinem glasklaren Wasser auch ein beliebtes Badeziel bei Einheimischen und Touristen. Der See ist wirklich zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter einfach traumhaft schön.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der Alatsee wird auch der &quot;blutende See&quot; genannt. Der Grund liegt darin, dass er ab circa 15 Meter Tiefe eine leuchtend rot gefärbte Schicht von Purpur-Schwefelbakterien aufweist. Über dieser Schicht ist der See sauerstoffreich und voller tierischen und pflanzlichen Lebens. Unter der Schicht findet sich so gut wie kein Sauerstoff mehr im Wasser.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um den See ranken sich viele alte Mythen und Sagen. Während eine keltische Kultstätte in der Nähe des Sees nachgewiesen wurde, ist der Wahrheitsgehalt vieler anderer Geschichten, wie z.b. Goldschätze auf dem Grund des Sees, die einst im Märchenschloss Neuschwanstein lagerten, oder Fabelwesen, die unvorsichtige Wanderer in den See ziehen und in Erdspalten verschwinden lassen, wohl eher sehr gering. Eine andere alte Sage berichtet, dass der Alatsee unermesslich tief sei und ein Loch Ness- artiges Ungeheuer beherberge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel Stoff also für spannende Geschichten, wenn man vielleicht nachts an einem Lagerfeuer am Ufer des geheimnisumwitterten Sees zusammensitzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Tue, 24 May 2011 09:00:15 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
    	<title>Wallfahrtskirche St. Coloman</title>
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	<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die barocke katholische &lt;strong&gt;Wallfahrtskirche St. Coloman&lt;/strong&gt; steht im Schatten einiger alter Bäume auf freiem Feld am Fuß der Schwangauer Berge, nordöstlich von &lt;strong&gt;&lt;a title=&quot;Schwangau&quot; href=&quot;http://www.hotelsschwangau.com&quot;&gt;Schwangau&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;. Wegen ihrer traumhaften Lage und der Nähe zum weltbekannten Märchenschloss &lt;strong&gt;Neuschwanstein&lt;/strong&gt; ist sie eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Bayern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entstanden ist sie im 17. Jahrhundert auf einem Vorläuferbau an der Stelle, wo der heilige Coloman, ein irischer Pilger, bei seiner Reise ins heilige Land im Sommer 1012 eine Rast einlegte. Der hl. Coloman wird vor allem als Schutzpatron bei Krankheiten von Mensch und Vieh verehrt.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Eine reiche barocke Stuckdeckoration von Johann Schmuzer kann im gesamten Innenraum bestaunt werden. Der Betrachter erkennt imposante Fruchtgehänge, Engel, Muschel- und Blattwerkdekorationen. Der prächtige Hochaltar mit seinem dreifachen Säulenaufbau trägt ein gezeichnetes Altarblatt mit der Darstellung des hl. Coloman.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die stilreine Inneneinrichtung und Ausstattung, sowie die besondere Lage in einer atemberaubenden Landschaft machen den besonderen Reiz der St. Coloman Kirche aus und ziehen jedes Jahr zahlreiche Touristen an. Höhepunkt in der Region ist das große St.Coloman Fest im Oktober, wo hunderte Reiter auf prächtig herausgeputzten Pferden und tausende Schwangauer einen festlichen Umzug abhalten, um dem Patron der Wallfahrtskirche zu gedenken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Sun, 22 May 2011 10:23:09 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
    	<title>Burgruine Eisenberg</title>
	<link>http://www.bayern-web.com/de/artikel/burgruine-eisenberg.html</link>
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	<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die hochmittelalterliche Burgruine Eisenberg liegt unmittelbar am Alpenrand zwischen Seeg und Pfronten im Landkreis Ostallgäu im Südwesten von Bayern. Zusammen mit der Burgruine Hohenfreyberg auf einem kleinen Berg gelegen, bildet sie eine weithin sichtbare Burgengruppe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erbaut wurde die Burg 1315 vom Adelsgeschlecht der Freiherren von Hohenegg, wechselte danach jedoch einige Male die Besitzer. Zur Burgruine wurde Eisenberg schliesslich gegen Ende des Dreißigjährigen Krieges als die Tiroler Landesregierung auf Grund der Gefährdung durch ein feindliches, anrückendes Heer beschloss, die Burg zu räumen und in Brand zu stecken, damit sie den Feinden nicht intakt in die Hände fiel.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Große Schautafeln vor der Burg geben heutzutage Auskünfte über die geschichtlichen Hintergründe und die ursprünglichen Ausmasse der Burg. Die Besichtigung ist kostenlos und mehrere Aussichtsplattformen rund um die Burg geben einen phantastischen Ausblick auf das Voralpenland und die Alpen selber. Auch die prächtigen Schlösser Füssen und Neuschwanstein sind von der Burg aus in der Ferne zu sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;m Inneren der Hauptburg sind die Wände der Wohn- und Wirtschaftsbauten noch teilweise erhalten. Die Burg besaß zwei Palasse und eine Kapelle, eine Zisterne, Back-und Badestube und diverse Lagerräume.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von der Touristeninformation Eisenberg aus kann man die Burg in rund 50 min zu Fuß erreichen. Rund 15 min vor der Burg liegt die Gastwirtschaft &quot;Schlossbergalm&quot; und lädt zum gemütlichen Verweilen vor einer traumhaften Landschaftskulisse ein. Die Schlossbergalm lässt sich auch per Auto erreichen, so dass man dann in entsprechend kurzer Zeit zu Fuß zu der Burg gelangen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Sun, 22 May 2011 10:19:34 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
    	<title>Münchner Residenz</title>
	<link>http://www.bayern-web.com/de/artikel/muenchner-residenz.html</link>
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	<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der weitläufige Palast der Münchner Residenz, einst das Stadtschloss der bayerischen Herzöge, Kurfüsten und Könige, ist das größte Innenstadtschloss Deutschlands. Es beherbergt das dazugehörige Residenzmuseum, wo sich in ca. 130 Schauräumen Sammlungen von Porzellan und Silber, Reliquien und Wohn- und Festräume aus 300 Jahren besichtigen lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der über die Jahrhunderte gewachsene Gebäudekomplex der Münchner Residenz stellt stilistisch gesehen eine Mischung aus Renaissance, Barock, Rokoko und Klassizismus dar. Zu den berühmtesten Residenzbauten des insgesamt 10 Höfe umfassenden Gebäudekomplexes gehören der klassizistische Königsbau neben dem Nationaltheater, der unter anderem auch die Schatzkammer beherbergt, und der Festsaalbau am Hofgarten, in dem sich der Konzertsaal Herkulessaal befindet. Hervorzuheben ist ausserdem das Antiquarium, der größte und prächtigste Renaissancesaal nördlich der Alpen und der älteste erhaltene Raum der Residenz.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Bei keiner Besichtigung fehlen sollten auch die Räume des frühen 17. Jahrhunderts, wie die Reiche Kapelle, das Steinzimmer und das Trierzimmer, sowie die prächtigen Schöpfungen des Rokoko, wie die Ahnengalerie oder das &quot;Reiche Zimmer&quot;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den größeren Innenhofen der Residenz, wie dem Brunnenhof und dem Kaiserhof, werden kulturelle Veranstaltungen wie z.b. Open-air Konzerte im Sommer oder das mittelalterliche Weihnachtsdorf in der Adventszeit veranstaltet. Desweiteren gehören noch die Allerheiligen-Hofkirche, der Marstall, die Maximilianische Residenz und das Cuvilliés-Theater zur Münchner Residenz. Ein echtes Highlight also für jeden Kulturliebhaber.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Sun, 22 May 2011 10:13:46 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
    	<title>Forggensee</title>
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	<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der &lt;strong&gt;Forggensee &lt;/strong&gt;ist ein 12km langer und 3km breiter Stausee in der Nähe von Füssen, in der Region Königswinkel im Allgäu. Es ist der fünftgrößte See Bayerns und wird vom Lech durchflossen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den 50er Jahren wurde die Staumauer des Sees gebaut. Die Stauung des Lech erfüllt verschiedene Funktionen: Hochwasserschutz, Wasserspeicher für die Regelung des Donau-Wasserstandes und natürliche Energieerzeugung. Damit der See überhaupt erst aufgestaut werden konnte, verschwanden mehrere Gemeindegebiete von schwangau in den Fluten des Lech.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der Forggensee ist ein Paradies für Erholungssuchende und Urlauber. Während des Vollstaus ab Mitte Juni zeigt er seine ganze Pracht und lädt zu vielfältigen Wassersport- und Freizeitaktivitäten ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Surfen, Segeln, Boot fahren, Rudern, Angeln, Radfahren, Campen oder an einem der frei zugänglichen Badestrände die Sonne genießen - es bleiben kaum Wünsche offen. Seerundfahrten werden natürlich auch angeboten und locken mit einem Blick auf das prächtige Bergpanorama und das traumhafte Schloss Neuschwanstein. Das Festspielhaus Neuschwanstein, im Süden des Sees gelegen, ist ein echtes Highlight für Musical Fans.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Winter, wenn der Staussee abgelassen wurde, lässt sich auf dem Grund spazieren. Dabei lassen sich noch Spuren alter Straßen wie der berühmten Römerstrasse &quot;Via Claudia Augusta&quot; oder Grundrisse von Gebäuden, die früher für den See abgerissen wurden, entdecken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Sat, 21 May 2011 11:20:22 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
    	<title>Hohes Schloss</title>
	<link>http://www.bayern-web.com/de/artikel/hohes-schloss.html</link>
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	<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Das Hohe Schloss in Füssen war die einstige Sommerresidenz der Fürstbischöfe von Augsburg und ist eine der bedeutendsten spätgotischen Schlossanlagen Deutschlands. Es thront majestätisch über der Altstadt von Füssen und besticht durch seinen malerischen Innenhof und seine prächtigen Illusionsmalereien an den Fassaden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In seinem Inneren befinden sich die Filialgalerie der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen und die Städtische Gemäldegalerie. Zahlreiche ausgestellte Kunstwerke der Spätgotik und des 19. Jahrhunderts können von interessierten Besuchern besichtigt werden.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Auch die Innenräume des Schlosses selber sind bemerkenswert und prächtig. Im großen Festsaal, auch &quot;Rittersaal&quot; genannt, mit seiner prunkvoll geschnitzten Kassettendecke wurde häufig Kaiser Maximilian I. mit seinem Hofstaat als Gast des Bischofs empfangen. Heute werden dort u.a. wunderschöne alte Allgäuer Skulpturen ausgestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im sogenannten &quot;Türmerzimmer&quot; im sechsten Stock kann man einen atemberaubenden Ausblick auf die Stadt und das Füssener Land werfen und im &quot;Fallturm&quot; findet man mittelalterliche Verliese und Kerker. Unbedingt einen Blick sollte man auch in die nebenangelegene St. Veit Kapelle werfen, die wohl höchst gelegene Schlosskapelle Deutschlands.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Tue, 17 May 2011 10:47:42 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
    	<title>Kloster Ettal</title>
	<link>http://www.bayern-web.com/de/artikel/kloster-ettal.html</link>
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	<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Das barocke Kloster Ettal ist eine 1330 von Kaiser Ludwig dem Bayern gegründete Benedektinerabtei und ein beliebter touristischer Anziehungspunkt im oberbayerischen Dorf Ettal, ca. 10km nördlich von Garmisch-Partenkirchen und südöstlich von Oberammergau, gelegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Zentralbau mit seinem zwölfeckigem Grundriss gotischen Ursprungs beeindruckt insbesondere durch die herausragende Stuckdekoration, sowie durch das Deckenfresko in der Rokoko Basilika, das den benediktinischen Himmel und seine Hauptheiligen unter der Dreifaltigkeit thematisiert.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Zum Kloster gehören mehrere landwirtschaftliche Betriebe, Gasthöfe sowie ein Gymnasium mit angeschlossenem Internat. Das Kloster betreibt außerdem eine Brauerei die berühmt ist für ihr hervorragendes Bier, eine Destillerie (zur Herstellung des Klosterlikörs), eine Buchhandlung, einen Kunstverlag, und ein Hotel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Kloster Ettal ist auch das Ziel von Wallfahrten, da es die sogenannte &quot;Ettaler Madonna&quot;, ein Marienbild, beherbergt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Malerisch von Bergen, Seen und Wiesen umgeben ist das Kloster immer einen Ausflug wert. Die Benedektinermönche, die dort leben, gelten als freundlich und in sich ruhend, und beantworten auch gerne Fragen zu den historischen Hintergründen des Klosters.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Wed, 11 May 2011 19:24:36 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
    	<title>Zugspitze</title>
	<link>http://www.bayern-web.com/de/artikel/zugspitze.html</link>
	<guid>http://www.bayern-web.com/de/artikel/zugspitze.html</guid>
	<description>&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Zugspitze, südlich von Garmisch-Partenkirchen im Wettersteingebirge gelegen, ist mit 2962m der höchste Berg Deutschlands. Über ihrem Westgipfel verläuft die Grenze zwischen Deutschland und Österreich. Sie beherbergt unter anderem das höchste Skigebiet Deutschlands mit 22 schneesicheren Pistenkilometern sowie die beiden größten deutschen Gletscher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Zugspitze ist ein sehr beliebtes Ausflugsziel. Die Nähe zu den süddeutschen Ballungszentren, die landschaftliche Schönheit und die gute Erschließung mit Seilbahnen ziehen viele Menschen an. Naturliebhaber, Sonnenanbeter, Skifahrer oder Wanderer kommen hier voll auf ihre Kosten. Außerdem ist die Zugspitze, sowie das ganze Wettersteingebirge, ein ideales Revier für Bergteiger und Kletterer.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Drei Normalwege führen auf den Gipfel: Von Grainau durch das Höllental, von Südosten aus dem Reintal und von Westen über das Österreichische Schneekar. Bis zu acht Stunden sollte man für den Aufstieg einplanen. Dafür wird man dann aber auch mit einem höchst atemberaubenden Ausblick über die ganzen Alpen belohnt. Wer es gerne wesentlich bequemer und einfacher hat, fährt von Garmisch-Partenkirchen aus mit der Zahnradbahn zum Gipfel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf einer Lage von 2600m auf dem Weg zur Zugspitze findet man die Marienkapelle, in der sich Heiratswillige vor einem grandiosen Bergpanorama trauen lassen können. Auf dem Gipfel selber warten verschiedene Skilifte, ein Hotel, Berghütten, Klimaforschungs- und Wetterstationen sowie das berühmte, fast 5m hohe und vergoldete Gipfelkreuz auf einem. Sowie, wie erwähnt, der unvergleichliche, traumhafte Ausblick.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Wed, 11 May 2011 19:20:38 +0200</pubDate>
    </item>

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